

Unsere PFAS freie, geruchlose Steinimprägnierung ist keine oberflächliche Beschichtung, die abblättern kann. Sie ist eine Tiefenversiegelung, die speziell für saugfähige mineralische Oberflächen wie Zementfugen, Natursteinfliesen (z.B. Travertin, Schiefer) oder Betonoptik im Innenbereich entwickelt wurde. Wasser zieht nicht mehr in die Fuge ein, sondern perlt in kugelrunden Tropfen einfach ab. Wo kein Wasser eindringt, kann sich kein Kalk festsetzen und Schimmelpilzen wird die Feuchtigkeitsgrundlage entzogen.

Exzellenter Lotus-Effekt auf Fliessen und Pflastersteine!

Nanotol Sanitär ist geeignet für
Achtung: Durch Nanotol Sanitär wird die Oberfläche geglättet, damit Wasser leichter ablaufen kann. Dieser Vorteil birgt bei Bodenfliesen eine Rutschgefahr. Dies kann im Bad, wenn man mit nackten Füßen unterwegs ist zu Stürzen und Verletzungen führen.
Wir empfehlen deshalb nur Wandfliesen mit Nanotol Sanitär zu versiegeln!

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Nanotol Steinimprägnierung ist geeignet für:
Durch Nanotol Steinimprägnierung wird die Oberfläche Wasser abweisend aber nicht wasserdicht.

Vorbereitung: Die Oberfläche muss absolut sauber, fettfrei und vor allem vollständig trocken sein.
Aufsprühen: Sprühen Sie Nanotol satt auf die Fläche oder gezielt in die Fugen, bis das Material gesättigt ist.
Trocknen lassen: Lassen Sie die Imprägnierung 24 Stunden aushärten, bevor die Fläche wieder mit Wasser in Kontakt kommt.

Es gibt einen einfachen Tropfen Test, um das auszuproberen:
Wenn die Oberfläche das Wasser aufgenommen hat, dann kann auch Nanotol Protector für mineralische Oberflächen eindringen und andocken. Sie können mit Nanotol Protector für mineralische Oberflächen Ihre Oberfläche versiegeln.
Nanotol ist nicht geeignet, wenn das Wasser nicht eindringen konnte. Dann gibt es vielleicht schon eine Beschichtung auf der Oberfläche oder die Oberfläche ist geschlossen, z.B. glasiert, so dass sie kein Wasser aufnehmen kann. In diesem Fall kann auch Nanotol nicht eindringen und würde nicht funktionieren.
Eine Abrasion der Versiegelung erfolgt hauptsächlich an stark frequentierten Stellen, also z.B. bei Bodenfliesen. Dort sollte die Versiegelung regelmäßig wiederholt werden, z.B. alle 3-4 Jahre. Die restlichen Flächen bleiben dauerhaft versiegelt. eine Auffrischung erfolgt erst, wenn der Effekt merklich nachlässt. Das ist meist erst nach über 10 Jahren der Fall.
Nanotol ist chemikalienbeständig und hochdruckreinigerfest. Sie können den Boden nach der Imprägnierung mit Nanotol reinigen, wie Sie es bisher auch getan haben. Nanotol hat starke Antihafteigenschaften. Deshalb wird die Reinigung nach der Versiegelung deutlich schneller und einfacher gehen.
Nein, Nanotol für mineralische Oberflächen kann nicht zum Abdichten verwendet werden.
Nanotol Nanoversiegelung dringt tief in die Fliese ein und bedeckt die Innenseite einzelner Poren mit Nanopartikeln. Nach dem Trocknen bleiben die Nanopartikel zurück und ummanteln jede einzelne Pore des Steins von innen.
ABER: Wer komplett verhindern will, dass Wasser durchdringen kann, der braucht eine abdichtende Schutzschicht und keine Nanoversiegelung.
Nein, es sind keinerlei Sicherheitsvorkehrungen nötig. Nanotol Imprägnierung riecht nicht und kann keine gesundheitlichen Beschwerden verursachen.
Das Problem Uringeruch rund um die Toilette ist oft nicht die sichtbare Keramik, sondern die unsichtbare Gefahr in den Fugen am Boden.
1. Das Problem: Die Fuge als Schwamm Herkömmliche Zementfugen zwischen Bodenfliesen sind von Natur aus porös und saugfähig. Landen kleine Spritzer (Urin besteht zu ca. 95% aus Wasser, aber auch aus Harnstoff, Salzen und Bakterien) neben der Toilette, ziehen diese Flüssigkeiten durch die Kapillarwirkung tief in die Fuge ein.
Die Folge: Das Wasser verdunstet, aber die Rückstände (Harnstoff, Salze) bleiben tief im Inneren der Fuge zurück. Bakterien zersetzen diese Rückstände, wodurch Ammoniak freigesetzt wird – die Ursache für den typischen, stechenden Uringeruch, der selbst nach dem Putzen schnell wiederkehrt. Herkömmliche Reiniger erreichen diese tiefsitzenden Rückstände kaum.
2. Die Lösung: Die porentiefe Barriere Genau hier setzt die Nanotol Steinimprägnierung an. Sie wird auf die saubere, trockene Fuge rund um das WC aufgesprüht. Da die Imprägnierung auf Wasserbasis ist, dringt sie genauso tief in die Poren ein, wie es sonst der Urin tun würde.
Der Effekt: Nach dem Trocknen kleiden die Nano-Polymere die inneren Wände dieser Poren aus. Die Fuge ist nun "hydrophob" (wasserabweisend). Wenn nun Urinspritzer auf die Fuge treffen, können sie nicht mehr eindringen. Die Oberflächenspannung wird so stark erhöht, dass die Flüssigkeit einfach auf der Oberfläche stehen bleibt (der Abperleffekt).
Weil Nanotol Steinimprägnierung das Mooswachstum vermindert und deshalb weniger Verfärbungen entstehen. Die Oberfläche bleibt länger neuwertig und schön. Nanotol Mineralische Oberflächen Protector lässt Wasser von Dachziegeln oder Beton abperlen. Schmutzpartikel und Sporen können so nicht mit Regenwasser in den Stein transportiert werden. Dem Mooswachstum wird die Nahrungsgrundlage entzogen. Mit Nanotol Steinimprägnierung versiegelte Steine erhalten einen langanhaltenden, perfekten Schutz gegen Witterungseinflüsse. Ideal für offenporige Mauern, Dächer, gepflasterte Terrassen, Grabsteine uvm.
Ganz klar – NEIN.
Nanotol ist völlig ungefährlich für Mensch und Tier.
Nanotol Steinimprägnierung ist vielfach geprüft worden und wurde speziell für den Endverbraucher entwickelt. Da die Versiegelung keine Lösungsmittel enthält, entsteht keine unangenehme Geruchsentwicklung.
Der deutlichste Indikator ist das Saugverhalten des Steins. Wenn Wasser bei Regen nicht mehr abperlt, sondern den Stein dunkel verfärbt (weil es einzieht), ist die Oberflächenspannung nachgelassen.
Profi-Check: Gießen Sie ein Glas Wasser auf eine trockene Stelle. Zieht es innerhalb von 60 Sekunden ein, ist eine Auffrischung ratsam.
Nein. Der Abperleffekt ist die oberste Schutzschicht. Auch wenn dieser nachlässt, sitzen die Nanopolymere noch tief in den Poren (Tiefenschutz). Der Stein ist also weiterhin gegen Frostschäden und tiefsitzende Ölflecken geschützt, aber die Reinigung wird wieder etwas aufwendiger.
Nein, das ist der große Vorteil. Im Gegensatz zu Lacken oder Harzen muss Nanotol nicht abgeschliffen werden. Die Fläche wird einfach gründlich gereinigt (um Staub und Biofilme zu entfernen) und anschließend kann eine neue Schicht Nanotol direkt aufgetragen werden. Die neuen Nanopolymere verbinden sich nahtlos mit den vorhandenen Resten.
Nein. Nanotol ist keine Schichtbildner im klassischen Sinne (wie ein Lack). Die Optik und Haptik bleiben zu 100 % erhalten. Es gibt keinen künstlichen Glanz und keinen "Nasseffekt". Der Stein sieht nach der Behandlung genau so aus wie vorher – er bleibt lediglich sauberer.
Sie können, aber Sie müssen nicht – und sollten es eher lassen. Ein harter Wasserstrahl wirkt wie mechanischer Stress für die Versiegelung. Da der Schmutz dank Nanotol nicht mehr haftet, reicht in 90 % der Fälle ein normaler Gartenschlauch und ein weicher Besen völlig aus. Das schont die Versiegelung und den Stein.
* Alle Preise werden brutto inklusive 19% Mehrwertsteuer angegeben. Sind Sie mit einer Adresse aus einem EU Land eingeloggt, dann werden die Preise inklusive Ihrer landesspezifischen Mwst. angegeben. Sind Sie als Firma mit gültiger Ust. ID eingeloggt und aus einem EU Land (nicht Deutschland) oder aus einem Land außerhalb der EU, werden die Preise exklusive Mwst. und landesspezifischer Zusatzkosten angegeben.
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