Nanotol, die unbedenkliche Nanoversiegelung
Nanotol, die unbedenkliche Nanoversiegelung
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Steinschutz · diffusionsoffen · PFAS frei

Pflastersteine versiegeln lohnt sich
versiegelte Steine bleiben länger sauber und haben deutlich weniger Moos

Sie haben Ihre Einfahrt gerade aufwendig gereinigt? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, das Ergebnis dauerhaft zu sichern – mit einer professionellen Versiegelung Ihrer Pflastersteine.

Unsere innovative Nano-Versiegelung dringt tief in die offenporige Struktur des Steins ein und bildet eine unsichtbare, aber äußerst wirkungsvolle Schutzbarriere gegen Feuchtigkeit. So trocknet der Stein schneller, bleibt aber gleichzeitig atmungsaktiv. Moos und Grünbelag haben kaum noch eine Chance, weil deren Lebensgrundlage Wasser fehlt.  Wasser und Schmutz perlen einfach ab, statt einzudringen und Schäden zu verursachen.
Das Ergebnis: langlebiger Schutz, deutlich geringerer Reinigungsaufwand und dauerhaft gepflegte Pflasterflächen – für viele Jahre.
Pflaster Einfahrt versiegelt und unversiegelt. Bild vorher-nachher
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Gepflasterte Einfahrt auf der Wasser nach der Imprägnierung abperlt
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Beugt Moos und Grünbelag auf Pflastersteinen vor

4,6/5

Trusted Shops - 4307+ Bewertungen

PFAS frei

lösemittel- und alkoholfrei

Made in Germany

Dorfen, Bayern - seit 2004

Unsichtbar

ohne Filmbildung

PFLASTERVERSIEGELUNG
Warum diffusionsoffen — und nicht filmbildend

Derselbe poröse Pflasterstein, drei Behandlungen. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Wort „versiegeln“ oder „imprägnieren“, sondern in der Physik: bleibt die Pore offen oder wird sie geschlossen?
Wer Pflasterstein versiegeln will, sollte auf die offenporige Variante setzen — so bleibt der Stein pflegeleicht und atmungsaktiv zugleich. Bei einer filmbildenden Versiegelung wird dagegen die Feuchtigkeit im Stein eingeschlossen und führt bei Frost zu abplatzungen.

Pflasterstein
ohne Schutz

Ohne Schutz dringen Wasser, Moos und Salz tief in den Stein ein. Moos wächst durch die Feuchtigkeit. Bei Frost friert die Restfeuchte auf und führt zu Abplatzungen.
Pflasterstein ohne Imprägnierung mit viel Moos
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Pflasterstein
mit filmbildender Versiegelung

Eine filmbildende Versiegelung verschließt die Oberfläche – doch eingeschlossene Feuchtigkeit führt zu Blasen und Abplatzen.
Pflasterstein mit filmbildender Beschichtung, Salzausblühungen und Abplatzungen
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Pflasterstein
mit Nano-Imprägnierung

Bei der Pflasterversiegelung von Nanotol perlt Wasser ab, während Wasserdampf weiter entweichen kann (dampfdiffusionsoffen)
Pflasterstein mit Nano-Imprägnierung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Pflasterversiegelung: so funktioniert die diffusionsoffene Imprägnierung in der Pore

Schematische Darstellung: Pflasterstein der atmungskativ ist aber Wasser abweist
Eine einzelne Nanospitze auf einer mineralischen Oberfläche

Der Lotuseffekt der Nanotol Natursteinimprägnierung

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MATERIALÜBERSICHT
Ob Betonpflaster, Betonstein, Gehwegplatte oder Natursteinpflaster - eine Nano-Imprägnierung ist für jede saugfähige mineralische Oberfläche geeignet

Welche Pflasterart habe Ich und wieviel Imprägnierung benötige ich?
Einfahrt aus Betonpflaster
Gepflasterte Einfahrt aus Betonpflaster

Betonpflaster

KI-generierte Symbolbilder zur Veranschaulichung
Einfahrt aus Betonstein
Gepflasterte Einfahrt aus Betonstein

Betonstein

Einfahrt aus Naturstein
Gepflasterte Einfahrt aus Naturstein

Naturstein

Granit o. Basalt

Einfahrt mit Gehwegplatten
Gepflasterte Einfahrt aus Gehwegplatten

Gehwegplatte

Pflasterart
Saugverhalten / Verbrauch
Besonderheit
Betonpflaster oder Betonstein versiegeln
Starke Kapillarwirkung und hohe Saugfähigkeit, deshalb hoher Verbrauch
(ca. 80ml/m²)
Günstige Lösung. Offenporige Materialstruktur mit sehr hoher Wasseraufnahme. Wird im Alter rauer und bleicht etwas aus. Langlebigkeit 20-30 Jahre.
Naturstein versiegeln
Sehr geringe Wasseraufnahme, deshalb geringer Verbrauch (ca. 50ml/m²)
(ca. 50ml/m²)
Natursteinpflaster ist ein extrem dichtes und naturgewachsenes Hartgestein mit sehr hoher farb- und frostbeständigkeit. Extrem langlebig 100+ Jahre (oft wiederverwendbar). Deshalb teurer.
Gehwegplatten versiegeln
Hohe Wasseraufnahme, mittlerer Verbrauch
(ca. 65ml/m²)
Offenporige großflächige Platte, schnell zu verlegen. Starke Kapillarwirkung, anfällig für Bruch durch Frost. Sehr günstig. Langlebigkeit 15-20 Jahre.

Saugfähigkeit und Wasseraufnahme im Detail

Betonstein imprägnieren (Pflaster, Steine, Gehwegplatten)
Beton ist von Natur aus ein offenporiges Material. Er besitzt feine Kapillaren, durch die Feuchtigkeit tief in das Material eingesaugt wird. Diese hohe Wasseraufnahme führt dazu, dass Betonflächen nach einem Regenschauer lange nass bleiben.
Genau diese anhaltende Feuchtigkeit an der Oberfläche und in den Poren bildet den idealen Nährboden für Algen, Flechten, Moos und hartnäckigen Schmutz. Um Beton langfristig vor Grünbelag und Verwitterung zu schützen, ist eine tiefeinziehende, atmungsaktive Imprägnierung oder Nano-Versiegelung oft unerlässlich. Sie kleidet die Kapillaren aus und macht sie wasserabweisend, ohne die Dampfdurchlässigkeit zu blockieren.
Natursteinpflaster imprägnieren
Die meisten für Pflaster verwendeten Natursteine sind Hartgesteine wie Granit, Basalt oder Porphyr. Ihre kristalline Struktur ist extrem dicht, weshalb sie eine verschwindend geringe Saugfähigkeit aufweisen. Wasser perlt hier oft oberflächlich ab oder verdunstet schnell, weshalb sie deutlich weniger anfällig für tiefsitzenden Schmutz oder starken Algenbefall sind. (Ausnahme: Weichgesteine wie Sandstein verhalten sich ähnlich saugend wie Beton).

Witterungsbeständigkeit und Optik

Betonprodukte (Pflaster, Steine, Gehwegplatten)
Über die Jahre greifen UV-Strahlung, saurer Regen und Frost den Beton an. Die künstlichen Farbpigmente bleichen aus, die Oberfläche wittert ab und wird rauer. Im Winter kann gefrierendes Wasser in den vollsaugenden Poren zu Mikrorissen oder Abplatzungen führen.
Natursteinpflaster
Ein echter Naturstein behält seine Farbe dauerhaft; er bleicht nicht aus. Er ist resistent gegen Frost und Tausalz. Statt unansehnlich zu werden, entwickelt Naturstein über die Jahrzehnte oft eine natürliche Patina, die von vielen als optische Aufwertung geschätzt wird.

Warum der Hochdruckreiniger allein nicht reicht
und wie die Versiegelung den Kreislauf durchbricht

Materialschädigung durch Hochdruckreiniger: Ein sich selbst verstärkender Verschleißprozess

Wer jedes Frühjahr den Hochdruckreiniger benutzt, kennt das Problem: Es ist kurz sauber – dann kommen Moos und Flecken schnell zurück.
Nur zu kärchern hilft nicht auf Dauer. Im Gegenteil: Der starke Strahl spült den Fugensand weg und macht die Oberfläche rau. So setzt sich neuer Schmutz noch schneller fest.
Kärcher-Kreislauf: kärchern → kurz sauber → Fugensand raus → Moos zurück → wieder kärchern
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Jährlicher Kreislauf
  • Hochdruckreinigung erforderlich (meist jährlich)
  • Ausspülen von Fugensand → regelmäßiges Nachverfugen nötig
  • Zunehmende Oberflächenrauheit durch Abtrag der Zementmatrix
  • Höhere Porosität → stärkere Schmutzaufnahme
  • Schnelle Wiederanschmutzung
  • Verkürzte Reinigungsintervalle
  • Fortschreitender Materialverschleiß
  • Steigender Pflege- und Zeitaufwand

Mit Pflaster imprägnieren

Besser ist es, nach dem Reinigen einmalig zu versiegeln. Das unterbricht den Kreislauf – und danach reicht es meist, die Fläche einfach regelmäßig abzukehren, statt jedes Jahr wieder zum Kärcher zu greifen.

Vorteile:
  • Spart Zeit
  • Schont die Oberfläche
  • Ganzjährige weniger Moos und Verfärbungen
Kreislauf durchbrochen nach Imprägnierung: einmal versiegeln → künftig genügt sanftes Abfegen
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Ende des Kreislaufs
  • Einmalige Behandlung mit nachhaltiger Wirkung
  • Hydrophobe und oleophobe Schutzwirkung in der Porenstruktur
  • Deutlich reduzierte Wasser- und Schmutzaufnahme
  • Erhalt der ursprünglichen Oberflächenmikrostruktur
  • Weniger Anhaftung von Schmutz und organischen Belägen
  • Selbstreinigungseffekt durch Regen (Lotuseffekt)
  • Kein bzw. stark reduzierter Einsatz von Hochdruckreinigern
  • Deutlich verlängerte Reinigungsintervalle
  • Reduzierter Pflegeaufwand und Werterhalt der Fläche

Pflastersteine reinigen und versiegeln
4 Schritte zum Schutz

Anwendung der Nanotol Steinimprägnierung in 4 Schritten erklärt -Feinsteinzeug reinigen und versiegeln
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
1. Vorreinigen
Oberfläche muss sauber und frei von Moos und losen Partikeln sein.
2. Trocknen lassen
Die Oberfläche muss danach vollständig trocken sein, damit die Steinimprägnierung tief eindringen kann.
3. Auftragen
Die Steinimprägnierung wird mithilfe eines Pinsels oder Rolle gleichmäßig und sättigend aufgetragen.
4. Trocknen lassen

Wie lange hält die Versiegelung?

Die Haltbarkeit einer Imprägnierung hängt direkt davon ab, wie stark die Oberfläche beansprucht wird.
Der Grund ist einfach: Jede Belastung nutzt die Schutzschicht mechanisch ab.

Kaum Nutzung

(z. B. Randbereiche, wo niemand läuft)

Hier bleibt die Imprägnierung fast ungestört. Es gibt kaum Reibung oder Druck – deshalb kann sie 7 Jahre oder länger halten.

Normale Nutzung

(Fußverkehr)

Jeder Schritt erzeugt Reibung. Mit der Zeit wird die Schutzschicht langsam „abgeschliffen“. Dadurch verringert sich die Wirkung nach und nach – die Haltbarkeit liegt hier meist bei 2–3 Jahren.

Starke Nutzung

(Autos, Einfahrt)

Reifen erzeugen hohen Druck, zusätzlich wirken Lenkbewegungen wie Schleifpapier. Auch Schmutz unter den Reifen verstärkt den Abrieb. Dadurch wird die Imprägnierung deutlich schneller zerstört – oft schon nach 1–2 Jahren.
Kurz gesagt: Je mehr Bewegung, Druck und Reibung auf der Oberfläche wirken, desto schneller nutzt sich die Imprägnierung ab.

Wie man die Lebensdauer der Versiegelung verlängert

Die Lebensdauer einer Imprägnierung lässt sich ganz einfach verlängern: indem man sie schützt und regelmäßig auffrischt.

So bleibt sie länger wirksam

  • Schmutz und Sand wirken wie Schleifpapier – deshalb die Fläche regelmäßig abkehren.
  • Starkes Schrubben oder unnötig häufiges Kärchern vermeiden, da beides die Schutzschicht angreift.
  • Bei Bedarf mild reinigen statt aggressiv behandeln.

Auffrischen ist unkompliziert

  • Fläche gründlich reinigen (geht bei der Auffrischung schnell, da Schmutz nicht tief in den Poren sitzt).

  • Imprägnierung einfach neu auftragen.

Einfahrt versiegeln
Welche Gebindegröße Sie brauchen

Pro Liter können Sie 10-20 m² versiegeln

Typische Einfahrt mit 60-90 m²

5 Liter
69,90
64,90
per canister
60-90 quadratmeter
PFAS frei
5 Liter jetzt bestellen

Größere Hofeinfahrten mit 300-450 m²

25 Liter
325
299
per canister
300-450 quadratmeter
PFAS frei
25 Liter jetzt bestellen

Über 1000 Bewertungen

Exzellenter Lotus-Effekt auf Fliessen und Pflastersteine!
Terrasse mit Steinplatten ohne Moosbewuchs
Trusted Shops
Das Produkt ist super. angenehm mitzuarbeiten, riecht neutral, mit einer Gartenspritze verarbeitet, zieht schnell ein, das Wasser läuft gut ab, Preis okay, Reste lassen sich mit einem Mikrofasertuch sauber ohne fusseln entfernen. Immer wieder, ich habe noch mal das gleiche bestellt. Ein super Produkt. ich kann`s nur empfehlen. Danke
Trusted Shops
Super Produkt, sehr einfache Anwendung und super Ergebnis. Preis Leistung finde ich total in Ordnung.
Trusted Shops

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Nanotol Steinimprägnierung

Ja, Pflastersteine kann man versiegeln bzw. imprägnieren.

Dabei wird eine Schutzschicht aufgetragen, die in die Oberfläche einzieht oder sie leicht überzieht. Das hat mehrere Vorteile:

Vorteile der Versiegelung/Imprägnierung:

  • Schmutz haftet deutlich schlechter
  • Moos und Algen wachsen langsamer
  • Wasser perlt ab statt einzuziehen
  • Flecken (z. B. von Öl oder Grillfett) lassen sich leichter entfernen
  • Die Reinigung wird insgesamt viel einfacher

 

Wichtig zu wissen:

  • Eine Imprägnierung schützt, ist aber keine „Einmal-für-immer“-Lösung
  • Je nach Beanspruchung muss sie regelmäßig aufgefrischt werden


Fazit:
Ja, es lohnt sich – besonders, wenn du dir künftig weniger Aufwand bei der Reinigung wünschst und deine Pflastersteine länger sauber halten möchtest.

 Pflastersteine richtig zu versiegeln ist einfacher, wenn man systematisch vorgeht. So bekommst du ein sauberes und langlebiges Ergebnis:

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Gründlich reinigen
    Entferne Schmutz, Moos, Algen und Flecken komplett
    Bei Bedarf mit Hochdruckreiniger (nicht zu nah!) oder speziellem Reiniger arbeiten
  2. Fläche trocknen lassen
    Die Steine müssen komplett trocken sein, damit die Versiegelung tief in die Poren einziehen kann
  3. Fugensand prüfen
    Fehlenden Sand in den Fugen nachfüllen. Leicht verdichten und überschüssigen Sand abkehren
  4. Versiegelung auftragen
    Mit Pinsel oder Rolle gleichmäßig auftragen
  5. Einziehen und trocknen lassen
    Die Fläche sollte danach nicht betreten oder befahren werden. Während der Trocknung sollte es nicht regnen. 
    (meist 24 Stunden, je nach Produkt)

Ja, Pflastersteine zu imprägnieren ist in den meisten Fällen sinnvoll – aber es kommt auf die Erwartungen an

Eine Imprägnierung lohnt sich besonders, wenn man:

  • weniger Arbeit bei der Reinigung haben möchte
  • Moos, Algen und Unkrautwachstum reduzieren will
  • Flecken (Öl, Fett, Laub) vermeiden möchte
  • die Fläche länger sauber und gepflegt aussehen soll

Die Steine bleiben nicht „immer sauber“, aber deutlich pflegeleichter.

 

Eine Imprägnierung ist weniger sinnvoll:

  • Wenn einem der Pflegeaufwand egal ist
  • Wenn die Fläche extrem stark belastet wird (z. B. viel Verkehr → häufiges Nachimprägnieren nötig)
  • Wenn die Oberfläche nicht sauber gemacht werden kann vor der Versiegelung

Die Kosten für das Versiegeln bzw. Imprägnieren von Pflastersteinen hängen vor allem davon ab, ob du es selbst machst oder machen lässt und wie groß die Fläche ist.

Spoiler: Selber machen ist deutlich günstiger!

 

Kosten bei Eigenleistung (DIY) bei der Nanotol Steinimprägnierung

  • Imprägnierung: ca. 12 € pro Liter
  • Reichweite: etwa 10–20 m² pro Liter

Kosten pro m²:  ca. 0,65 € - 1 €

 

Zusätzlich gegebenenfalls:

  • Hochdruckreiniger
  • Fugensand

 

Kosten durch Fachfirma

Kosten pro m²:  ca. 10–25 € pro m² (je nach Zustand)
darin enthalten: Reinigung (oft inkl. Algen-/Moosentfernung), Nachsanden der Fugen, Imprägnierung / Versiegelung

 

Beispiel: 

Einfahrt mit 50 m²:

  • Selber machen: ca. 100–300 €
  • Firma: ca. 500–1.250 €

 

* Alle Preise werden brutto inklusive 19% Mehrwertsteuer angegeben. Sind Sie mit einer Adresse aus einem EU Land eingeloggt, dann werden die Preise inklusive Ihrer landesspezifischen Mwst. angegeben. Sind Sie als Firma mit gültiger Ust. ID eingeloggt und aus einem EU Land (nicht Deutschland) oder aus einem Land außerhalb der EU, werden die Preise exklusive Mwst. und landesspezifischer Zusatzkosten angegeben. 

Alle Preise sind zzgl. Versandkosten zu verstehen. Der Versand nach Deutschland ist ab 50 € Warenkorbwert und der Versand nach Österreich und in die Schweiz ab 100€ versandkostenfrei.

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