














Ja, eine Fassadenimprägnierung kann sinnvoll sein, wenn die Fassade porös ist und starkem Schlagregen ausgesetzt wird. Die Imprägnierung reduziert die Wasseraufnahme des Mauerwerks, schützt vor Feuchtigkeitsschäden und kann die Lebensdauer der Fassade verlängern. Bei dichten, intakten Fassaden ist eine Imprägnierung meist nicht notwendig.
Eine Fassadenimprägnierung hält in der Regel etwa 7 bis 10 Jahre. Die genaue Lebensdauer hängt von der Qualität des Produkts, der Beschaffenheit der Fassade und der Witterungsbelastung ab. Auf einer abriebfreien Fassade sorgt die Imprägnierung über diesen Zeitraum für einen wirksamen Tiefenschutz gegen Feuchtigkeit und Schlagregen. Danach sollte die Schutzwirkung geprüft und bei Bedarf erneuert werden.
Durch eine Hydrophobierung nimmt die Fassade deutlich weniger Wasser auf, bleibt jedoch weiterhin diffusionsoffen. Dadurch trocknet sie nach Regen schneller, ist besser vor Feuchtigkeit geschützt und bleibt frostsicherer. Das reduziert das Risiko von Frostschäden, Algenbewuchs und witterungsbedingten Schäden an der Fassade.
Bei einem porösen Untergrund ist eine diffusionsoffene Imprägnierung meist die bessere Wahl. Sie schützt die Fassade vor eindringender Feuchtigkeit, lässt aber gleichzeitig Wasserdampf aus dem Mauerwerk entweichen. Eine Versiegelung kann hingegen die Atmungsaktivität der Fassade einschränken und Feuchtigkeit im Bauteil einschließen. Deshalb wird bei porösen Fassaden in den meisten Fällen eine Imprägnierung empfohlen.
Eine Fassadenimprägnierung kostet je nach Untergrund, Objektgröße und Verfahren meist zwischen 3,5 und 7 Euro pro Quadratmeter. Zusätzliche Kosten können für Reinigung, Gerüst oder notwendige Vorarbeiten anfallen.
Ja, kleinere Fassadenflächen können mit geeigneten Produkten selbst imprägniert werden. Wichtig sind ein sauberer, trockener Untergrund und die genaue Einhaltung der Herstellerangaben. Bei größeren oder stark beanspruchten Fassaden ist die Ausführung durch einen Fachbetrieb empfehlenswert.
Eine Imprägnierung reduziert die Wasseraufnahme der Fassade und entzieht Algen und Moos einen Teil ihrer Lebensgrundlage. Dadurch kann das Risiko von Bewuchs sinken. Einen vollständigen Schutz vor Algen und Moos bietet sie jedoch nicht.
Nein, eine Fassadenimprägnierung macht die Fassade nicht wasserdicht, sondern wasserabweisend. Regenwasser perlt größtenteils ab, während Wasserdampf weiterhin aus dem Mauerwerk entweichen kann.
Ideal sind trockene Witterungsbedingungen mit Temperaturen zwischen etwa 10 und 25 °C. Frühjahr und Sommer bieten meist die besten Voraussetzungen. Vor und nach der Anwendung sollte die Fassade für einige Stunden bis Tage trocken bleiben.
Besonders geeignet sind mineralische, saugfähige Untergründe wie Klinker, Naturstein, Putz, Beton oder Sichtmauerwerk. Voraussetzung ist, dass die Oberfläche porös genug ist, damit das Imprägniermittel eindringen kann.
Ja, die Fassade sollte vor der Imprägnierung gründlich gereinigt werden. Schmutz, Algen, Moose und lose Bestandteile können die Schutzwirkung beeinträchtigen und verhindern, dass das Mittel in den Untergrund eindringt.
Nein, eine Imprägnierung ist keine Risssanierung. Sie schützt vor eindringender Feuchtigkeit über die Oberfläche, schließt aber keine vorhandenen Risse. Diese müssen vorab fachgerecht repariert werden.
Hochwertige Fassadenimprägnierungen sind in der Regel farblos und verändern das Erscheinungsbild kaum. Der natürliche Charakter der Oberfläche bleibt erhalten, während die Schutzwirkung im Hintergrund arbeitet.
Das hängt vom verwendeten Fassadenanstrich ab. Viele Anstriche bieten bereits einen ausreichenden Witterungsschutz. Vor einer zusätzlichen Imprägnierung sollte geprüft werden, ob der Anstrich dafür geeignet ist und die Diffusionsfähigkeit erhalten bleibt.
Ja, insbesondere bei älteren, saugfähigen Fassaden kann eine Imprägnierung sinnvoll sein. Sie schützt vor Feuchtigkeit, Frostschäden und Witterungseinflüssen und kann dazu beitragen, den Sanierungsbedarf zu reduzieren.
Ich habe die Steinimprägnierung für verschiedene Steinflächen ausprobiert und bin mit dem ersten Eindruck sehr zufrieden. Die Verarbeitung ist unkompliziert und das Mittel lässt sich gut auftragen. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass es schnell einzieht und keine auffälligen Rückstände auf der Oberfläche hinterlässt.
Der Lotuseffekt scheint tatsächlich zu funktionieren. Wasser perlt nach der Behandlung deutlich besser ab und die Oberfläche wirkt dadurch besser geschützt gegen Feuchtigkeit und Verschmutzungen. Gerade bei Außenbereichen finde ich das sehr praktisch, da Steine und Fugen dadurch hoffentlich länger sauber und gepflegt bleiben.
Das Produkt ist super. angenehm mitzuarbeiten, riecht neutral, mit einer Gartenspritze verarbeitet, zieht schnell ein, das Wasser läuft gut ab, Preis okay, Reste lassen sich mit einem Mikrofasertuch sauber ohne fusseln entfernen. Immer wieder, ich habe noch mal das gleiche bestellt. Ein super Produkt. ich kann`s nur empfehlen. Danke
100 % Empfehlung, bestätigt auch bei der Behandlung italienischen steibodenplatten mit ein bisschen rauer Struktur. Schon vor 3 Wochen aufgetragen, jedoch im doppelten Vorgang: auftragen - trocknen lassen- auftragen ..super hält , keine Verschmutzung und das nach einem fertigen Sturm am 17.07. Lohnt sich wirklich gute Qualität zu nehmen da die Arbeit wird dadurch belohnt.
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