Nanotol, die unbedenkliche Nanoversiegelung
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Dachschutz · diffusionsoffen · PFAS frei

Dachziegel versiegeln - was es bewirkt und wann es sich lohnt

Dachziegel versiegeln sorgt dafür, dass Regenwasser nicht mehr in die Poren eindringt, sondern einfach abperlt. Moos und Algen wird so die Lebensgrundlage entzogen.

Dabei entsteht kein Film auf der Oberfläche, sondern die Poren werden von innen mit wasserabweisenden Nanostrukturen ausgekleidet. Das Ergebnis: weniger Feuchtigkeit, weniger Bewuchs – und ein nachhaltig geschütztes Dach. Anstatt das Dach jedes Jahr aufs Neue zu reinigen, durchbricht eine einmalige Imprägnierung dauerhaft den Kreislauf von Moos und Algen.
Schöner Nebeneffekt: Weniger

Dachziegel versiegeln

Vorher/Nachher
Dachziegel mit und ohne Nanoimprägnierung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung der Anwendung
Nanotol Steinimprägnierung auf Dachziegel
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung der Anwendung
Beugt Moos- und Algenbildung auf mineralischen Dachflächen vor

4,6/5

Trusted Shops - 4307+ Bewertungen

PFAS frei

lösemittel- und alkoholfrei

Made in Germany

Dorfen, Bayern - seit 2004

7-15 Jahre

Tiefenschutz aufs abriebfreie Dach
Die Entscheidung vorab

Dach versiegeln - selber machen oder Dienstleister beauftragen?

Beim Dach imprägnieren entscheidet weniger das KÖNNEN als die Erreichbarkeit der Fläche.
So ordnen Sie Ihre Dachsituation selbst ein:

Hier können Sie Ihre Dachziegel selber versiegeln

Ein leicht zugängliches Dach in niedriger Höhe kann selber imprägniert werden.
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung der Anwendung
- Niedrige Höhe
- Leicht zugänglich
- Kleine Fläche
- Gute Witterung

Hier sollten Sie einen Dienstleister für die Dachimprägnierung beauftragen

Ein steiles Dach in großer Höhe sollte von einem Dienstleister imprägniert werden.
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung der Anwendung
- Steiles Dach
- Große Höhe
- Große Fläche
- Spezielle Ausrüstung

Welches Ziegelmaterial habe ich?

Die meisten Tonziegel, Betondachsteine und Dachpfannen lassen sich imprägnieren — sie unterscheiden sich nur im Saugverhalten und damit im Verbrauch. So ordnen Sie Ihre Dacheindeckung ein:
Tondachziegel versiegeln
Tondachziegel

Tondachziegel

Betondachstein versiegeln
Betondachsteine

Betondachstein

rot und grau

Schieferdecksteine versiegeln
Schieferdecksteine

Decksteine aus Schiefer

Dachplatten aus Eternit versiegeln
Dachplatten aus Eternit

Eternit Dachplatten

Ziegelart
Saugverhalten / Verbrauch
Besonderheit

Tonziegel versiegeln

Tonziegel sind besonders aufnahmefähig - wer Tonziegel imprägnieren will, rechnet mit etwas höherem Verbrauch pro Quadratmeter
Tondachziegel sind Dachpfannen aus natürlichem Ton oder Lehm, die bei ca. 1.000 °C im Ofen gebrannt wurden. Dieser klassische Dachziegel profitiert am meisten von einer Imprägnierung.

Betondachziegel (Dachsteine)
versiegeln

Betondachsteine haben eine mittlere Wasseraufnahme - Betondachziegel versiegeln gelingt mit geringerem Verbrauch als bei Tonziegeln.
Betondachsteine werden nicht gebrannt, sondern maschinell gepresst und getrocknet. Sie sind von Beginn an rauer als Tonziegel und können im Lauf der Jahre an der Oberfläche leicht porös werden, was sie anfälliger für Moosbewuchs macht.

Dachpfanne versiegeln

Dachpfannen gibt es aus Ton und aus Beton / Zement.
Dachpfanne ist der übergeordnete Sammelbegriff für alle wellenförmig profilierten Elemente zur Dacheindeckung

Schieferdecksteine versiegeln

Schieferplatten nehmen wenig Wasser auf. Der Verbrauch beim Schiefersteine versiegeln ist gering.
Schiefer ist ein Naturstein, der gespalten und in Form geschlagen wird. Es ist äußerst witterungsbeständig, frostsicher und langlebig.

Eternit versiegeln

Eternitplatten vermoosen schnell, weil sie eine hohe Wasseraufnahmekapazität haben.
Eternit wird offiziell als Faserzementplatten bezeichnet. Kleinformatige Platten aus Faserzement sind manchmal echten Schiefersteinen nachempfunden und werden auch als Kunstschiefer bezeichnet.
Geeignete Untergründe sind Dacheindeckungen aus Ton, Beton, Zement, Estrich, Schiefer.

Nicht geeignet für unsere Nano-Steinimprägnierung sind Untergründe aus Metall oder Holz.
Wasser perlt ab - Wasserdampf entweicht

Was eine Nano-Imprägnierung für Dachziegel leistet

Unsere Dachimprägnierung bildet keine geschlossene Schicht, sondern dringt in die feinen Poren der Ziegel ein. So bleibt das Dach atmungsaktiv (der Ziegel kann weiter atmen) und kann Feuchtigkeit weiter abgeben. Fehlende Feuchtigkeit entzieht Moos die Lebensgrundlage. Die Optik bleibt neuwertig.
Dachziegel ohne Beschichtung mit einer moosbedeckten Oberfläche
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Dachziegel ohne Beschichtung

Regenwasser dringt in die Poren des Dachziegels ein und nimmt Pflanzensporen und Schmutz mit. Moos wächst durch die Feuchtigkeit. Bei Frost friert die Restfeuchte auf und führt zu Abplatzungen.
Makroaufnahme: Dachziegel ohne Beschichtung mit einer moosbedeckten Oberfläche
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Dachziegel mit einer filmbildenden Acrylatbeschcihtung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Dachziegel mit filmbildender Acrylatbeschichtung

Ein geschlossener Film liegt auf dem Ziegel. Restfeuchte bleibt darunter eingeschlossen — bei Frost sprengt sie den Film ab, wodurch Feuchtigkeit in den Ziegel eindringt und zu Rissen führt.
Makroaufnahme: Dachziegel mit einer filmbildenden Acrylatbeschcihtung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Dachziegel mit einer Nanoimprägnierung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Unsere Dach‑Nanobeschichtung

Die Nanostrukturen kleiden die Porenwand aus, statt die Pore zu schließen. Regenwasser perlt ab, Wasserdampf entweicht weiter — diffusionsoffen. So entstehen keine Frostabplatzungen.
Makroaufnahme: Dachziegel mit einer Nanoimprägnierung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
Stein ohne Schutz mit Abplatzungen durch Frost schematisch dargestellt
Stein mit filmbildender Schutzschicht, eingeschlossener Feuchte, Salzausblühungen -schematisch dargestellt
Stein mit Nano-Imprägnierung - schematisch dargestellt

Dachziegel reinigen und versiegeln

Eine fachgerechte Imprägnierung schützt das Dach langfristig vor Witterungseinflüssen, Schmutz, Moos- und Algenbildung und sorgt für einen beständigen wasserabweisenden Effekt.
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

1. Gründliche Reinigung

Der wichtigste Schritt für eine langlebige und tiefenwirksame Versiegelung ist ein absolut sauberer und offenporiger Untergrund.

  • Grobverschmutzung entfernen: Laub, Äste und dicke Moospolster zunächst manuell mit einer harten Bürste oder einem Besen abkehren.
  • Tiefenreinigung: Die Dachziegel mit einem Hochdruckreiniger (idealerweise mit Dreckfräse) von oben nach unten abwaschen. Dabei werden Flechten, Algen und tiefsitzender Schmutz aus den Poren gelöst.
  • Zusatzbehandlung: Bei sehr starkem Grünbelag empfiehlt sich der Einsatz eines speziellen Reinigers, der tief in den Stein einzieht und organische Rückstände zersetzt, bevor das Dach endgültig klargespült wird.

2. Vollständige Trocknung

Die Imprägnierung kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten und tief in die Kapillaren der Ziegel eindringen, wenn diese komplett feuchtigkeitsfrei sind.

  • Trocknungszeit: Je nach Witterung, Sonneneinstrahlung und Temperatur muss das Dach in der Regel 24 bis 48 Stunden durchtrocknen.

  • Wichtig: Auch in den Fugen, Poren und Überlappungen der Ziegel darf keine Restfeuchte mehr vorhanden sein, da Wasser die Anhaftung der schützenden Nano-Partikel oder Wirkstoffe blockiert.

Ein Mann reinigt sein Dach mit einem Hochdruckreiniger
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

3. Imprägnierung aufsprühen

Das eigentliche Versiegeln erzeugt die unsichtbare Schutzschicht und den gewünschten Abperleffekt (Lotus-Effekt).

  • Werkzeug: Für einen gleichmäßigen und effizienten Auftrag eignet sich am besten ein herkömmlicher Drucksprüher (Gartenspritze) oder für größere Flächen ein Airless-Sprühgerät.

  • Auftragstechnik: Die Imprägnierung wird satt und gleichmäßig auf die Ziegel aufgesprüht. Es wird systematisch vorgegangen – idealerweise von oben nach unten (Richtung Dachrinne). So vermeidet man, auf die bereits besprühten, rutschigen Ziegel treten zu müssen.

  • Sättigung: Die Flüssigkeit sollte so aufgesprüht werden, dass der Stein das Material gut aufsaugt. Bei sehr saugfähigen (älteren) Tonziegeln kann "nass in nass" gearbeitet werden, bis der Ziegel gesättigt ist.

4. Aushärtung und erneutes Trocknen

Die Imprägnierung kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten und tief in die Kapillaren der Ziegel eindringen, wenn diese komplett feuchtigkeitsfrei sind.

  • Trocknungszeit: Je nach Witterung, Sonneneinstrahlung und Temperatur muss das Dach in der Regel 24 bis 48 Stunden durchtrocknen.

  • Wichtig: Auch in den Fugen, Poren und Überlappungen der Ziegel darf keine Restfeuchte mehr vorhanden sein, da Wasser die Anhaftung der schützenden Nano-Partikel oder Wirkstoffe blockiert.

Ein Mann imprägniert sein Dach mit einer Imprägnierung
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Dachziegeln versiegeln - wie lange hält die Versiegelung

Eine Dachimprägnierung wird auf einen trockenen, sauberen Untergrund mittels Spritze, Pinsel oder Rolle aufgetragen. Die Wirkung wird verstärkt, je tiefer die Imprägnierung in die Poren der Oberfläche eindringen kann.

Voraussetzung

Eine Dachimprägnierung wird auf einen trockenen, sauberen Untergrund mittels Spritze, Pinsel oder Rolle aufgetragen. Die Wirkung wird verstärkt, je tiefer die Imprägnierung in die Poren der Oberfläche eindringen kann.
Dach reinigen
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Wirkung

Wenn weniger Wasser eindringen kann, sinkt die Gefahr durch Frostschäden, was die Lebensdauer der Dachziegel deutlich erhöht. Weniger Feuchtigkeit im Material bedeutet auch keine Lebensgrundlage für Mooswachstum und damit weniger Reinigungsaufwand.
Dachversiegelung vorher nachher Bild
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung

Haltbarkeit

Auf einem abriebarmen Dach hält der Tiefenschutz der Nanotol Steinimprägnierung 7-15 Jahre. Auch wenn nach einigen Jahren der Abperleffekt abnimmt, bleibt der Tiefenschutz deutlich länger erhalten und verhindert das Eindringen von Wasser.
Dachversiegelung wird mit einem Pinsel auf Dachziegel aufgetragen
KI-generiertes Symbolbild zur Veranschaulichung
HÄUFIGE FRAGEN RUND UM DACHVERSIEGELUNG

Dachziegel imprägnieren -
die häufigsten Fragen ehrlich beantwortet

Ja – in vielen Fällen ist eine Imprägnierung sinnvoll. Sie reduziert die Wasseraufnahme des Ziegels und erschwert dadurch das Wachstum von Moos und Algen. Gleichzeitig sinkt die Frostbelastung, weil weniger Feuchtigkeit in den Poren gefriert.
Besonders poröse Tonziegel profitieren davon: Sie bleiben länger sauber und können Regenwasser besser ableiten.

Entscheidend ist nicht der reine Literpreis, sondern die tatsächliche Reichweite pro Quadratmeter.
Je nach Material liegt die Ergiebigkeit typischerweise bei etwa 10–20 m² pro Liter. Für ein Einfamilienhaus mit ca. 120–180 m² Dachfläche reicht in der Praxis oft ein 25‑Liter-Gebinde.

Wichtig zu wissen:

  • Tonziegel benötigen meist etwas mehr Material
    Betondachsteine kommen mit weniger aus

Die Schutzwirkung im Material kann mehrere Jahre bis über ein Jahrzehnt (ca. 7–15 Jahre) bestehen bleiben.
Der sichtbare Abperleffekt lässt manchmal früher nach – das ist normal und kein Qualitätsverlust. Entscheidend ist der unsichtbare Schutz in der Tiefe des Ziegels.


Eine pauschale Haltbarkeitsangabe wäre nicht seriös, da sie stark vom Material, Zustand des Dachs und den Umwelteinflüssen abhängt.

Ja, auch ältere Dächer lassen sich problemlos imprägnieren.

Wichtig ist die richtige Vorbereitung:

  • gründliche Reinigung
    vollständige Trocknung

Nur auf einem sauberen, trockenen Untergrund kann die Imprägnierung zuverlässig einziehen und wirken.

Vorsicht beim Hochdruckreiniger: Ein zu aggressives Vorgehen kann Ziegel beschädigen, Schutzschichten (z. B. Engobe) abtragen und Wasser unter die Dachdeckung drücken.
Außerdem gilt: Ohne anschließenden Schutz wachsen Moos und Algen meist schnell wieder nach.
Die bessere Vorgehensweise ist:

So wird die Neubildung von Bewuchs deutlich verlangsamt – und häufiges, belastendes Reinigen kann vermieden werden.

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