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© nanotol Handelsgesellschaft
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Auf glatten, Wasser abweisenden Oberflächen können die Wassertropfen nicht rollen, sondern nur gleiten. Dabei rutschen sie über den Schmutz
hinweg, ohne ihn zu entfernen.
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© nanotol Handelsgesellschaft
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Bei einer Oberfläche, die mit herkömmlichen
Nanoprodukten
beschichtet
ist, beträgt die tatsächliche Kontaktfläche nur zwei bis drei Prozent der vom Wassertropfen bedeckten Fläche. Der Tropfen liegt wie auf einem Nagelbrett aus Wachsstiften
und berührt nur deren Spitzen. Dadurch werden die Anziehungskräfte zwischen dem Wasser und dem Untergrund verringert, die Wassertropfen nehmen eine kugelförmige Gestalt an. Bei
geringstem Neigungswinkel rollen sie dann von der Oberfläche ab und nehmen die Schmutzpartikel mit.
Der Nachteil ist, das Oberflächen so nicht benässt werden können und
schmieren, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen.
Bei der Entwicklung von
nanotol ist aus diesem Grund ein kleinerer Kontaktwinkel gewählt worden, der
den Effekt der Selbstreinigung behält, es dem Nutzer aber ermöglicht die
Oberfläche mit Wasser zu reinigen.
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